Biotechnologie und Diesel

Während der herkömmliche Diesel aus dem fossilen Rohöl produziert wird, gibt es auch Kraftstoffe die aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden können. Bestes Beispiel ist  der Biodiesel, der aus der Rapspflanze gewonnen wird. Raps kann praktisch unendlich angebaut werden und unterscheidet sich dadurch vom endlichen Rohöl. Welches nur noch wenige Jahre reichen wird. Wie lange genau ist selbst den Experten nicht klar. Fakt ist jedoch:  Rohöl ist nicht unendlich auf der Erde vorhanden und kann auch nicht wirklich synthetisch hergestellt werden. Zudem lassen sich aus den begrenzten Rohölreserven der Welt wichtigere Dinge herstellen, wie zum Beispiel einzigartige Kunststoffe. Das Rohöl ist einfach viel zu schade um es mit einem relativ schlechten Wirkungsgrad, von derzeit 37 Prozent bei einem Ottomotor, zu verbrennen.

Deshalb ist die Erforschung von neuen Biotechnologien unerlässlich und wird auch durch die Bundesregierung unterstützt. Derzeit gibt die Autoindustrie über 16 Milliarden Euro jährlich für die Erforschung neuer Innovationen im Umweltbereich aus. Alleine in den Entwicklungsabteilungen der Konzerne sind 80.000 Menschen mit der Entwicklung neuer Innovationen beschäftigt. Zusätzlich fördert die Bundesregierung Biotechnologien wie den Umbau von Partikelfiltern durch Steuervergünstigungen. Nachwachsende Brennstoffe wie Bioethanol sind derzeit noch von der Energiesteuer befreit und dadurch im Preis vergleichbar mit den herkömmlichen Treibstoffen aus fossilen Energieträgern.

Aber auch die Reduzierung des Verbrauchs an herkömmlichem Diesel schont die Umwelt. In diesem Bereich wurden bereits schon große Fortschritte erzielt, die es gilt weiter auszubauen. Bereits heute verbrauchen die Neufahrzeuge im Durchschnitt 25% weniger Kraftstoff, als dies noch im Jahre 1990 der Fall gewesen war. Zusätzlich zu dieser sehr positiven Entwicklung, hat sich der Ausstoß an Schadstoffen durch neue Biotechnologie erheblich verringert.

Für den Autofahrer ist diese Entwicklung ebenfalls positiv: Bei den hohen Spritkosten, kann man gerade mit einem effizienten Auto richtig Geld sparen. Wenn Sie noch mehr sparen wollen, führen Sie z.B. auf check24.de einen KFZ Versicherungsvergleich durch und sparen Sie bares Geld bei der Autoversicherung.

Stadtbusse zum Beispiel fahren oftmals heute schon mit einem umweltfreundlichen Erdgasmotor. Durch die vielen Sitzplätze in einem solchen Stadtbus, fällt die Umweltbilanz pro Passagier sehr positiv aus. Je mehr Fahrgäste mitfahren, desto umweltfreundlicher ist das Prinzip der öffentlichen Verkehrsmittel. In Privat-PKWs ist ja häufig nur eine einzelne Person unterwegs. Das bilden von Fahrgemeinschaften, sorgt auch hier für eine bessere Ausnutzung der eingesetzten Energie und schont die Umwelt. Erdgasbusse haben den Vorteil, dass sie weniger Schadstoffe ausstoßen und gleichzeitig auch noch deutlich geräuscharmer sind. Diesen Vorteil wissen die Fahrgäste in den öffentlichen Verkehrsmitteln durchaus zu schätzen.

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