Baumwolle, Wolle, Biostoffe und ihre Zukunft

Baumwolle NahansichtImmer mehr Begriffe halten ihren Einzug in unseren Wortschatz, die in den Medien und genauso in der Werbung den Menschen suggeriert werden. Öko und Bio sind nur zwei der Begriffe, auf die die Konsumenten bei ihrem Einkauf achten. Auch in der Welt der Mode trifft man vermehrt auf diese Begriffe und genauso auf Eco Fashion und Fair Trade.

Selbst die renommierten Handelsketten werben ihre Kunden mit Organic Fashion. Damit man diesem Trend folgen kann, haben sich genauso die bekannten Designer, die ihre Mode auf den Laufstegen in Paris, Mailand, London, New York und Co. präsentieren, das auf ihre Fahnen geschrieben. Bei ihren zahlreichen Kollektionen ist heute immer öfters die biologisch produzierte Baumwolle vertreten, so sieht man zum Beispiel aus diesen Materialien Pullover, Kleider, Hosen und noch vieles mehr.

Allerdings gibt es bis dato noch kein einheitliches Gütesiegel, welches die ökologischen Richtlinien symbolisiert. Die Kriterien für diese Kleidung sollten die sozialen, gesundheitlichen und ökologischen Standards berücksichtigen. Bei einigen Modemarken wird auf alle diese Kriterien geachtet, bei vielen anderen jedoch kommen nur ein oder zwei der Standards zum Tragen. Somit ist es für die Kunden schwer zu entscheiden, welcher Pullover beispielsweise wirklich nach diesen Richtlinien hergestellt wurde.

Natürlich ist auch die Verarbeitung der textilen Rohstoffe entscheidend, wie zum Beispiel Wolle, Baumwolle oder Leinen. Hierbei kommt es genauso auf die biologische Produktion an, wie das ursprüngliche Material verarbeitet wird.

Vielfältige Etiketten der Öko Gütesiegel

Der Markt der Öko-Textilien ist nicht mehr zu überschauen, hat er sich doch in der jüngsten Vergangenheit schnell entwickelt und ist der neueste Trend schlechthin. Mit den unterschiedlichsten Siegeln sind die Produkte ausgezeichnet, die die Konsumenten anlocken sollen. Auch ein Etikett mit der Aufschrift „100 Prozent Baumwolle“ kann noch aus anderen Bestandteilen bestehen, die von der Kunstfaser bis hin zum Farbstoff reichen.

Nachhaltige Produktion

Die oberste Priorität bei der ökologischen Textilindustrie ist es, dass ausschließlich Biostoffe verwendet werden. Das ist zum Beispiel die Baumwolle, die aus einem kontrollierten biologischen Anbau stammt und mit dem entsprechenden Gütesiegel versehen wird. Hierfür wird das Gütesiegel kbA verwendet und kbT kennzeichnet die Wolle, die aus einer kontrollierten biologischen Tierhaltung stammt.

Fast die Hälfte aller Kleidungsstücke wird aus Baumwolle produziert. Allerdings kommt es bei der Gewinnung oftmals zu unliebsamen Nebeneffekten, wie die unsachgemäße Verwendung von Düngemitteln und Pestiziden und noch vielem mehr. Das kann bei einer biologisch angebauten Baumwolle nicht mehr auftreten. Immer mehr Verbraucher entscheiden sich für die biologisch angebaute Baumwolle, da sie zum Einen unsere Umwelt schützt und zum Anderen die Zukunft unserer Kinder erhält. Außerdem trägt sich ein solcher Pullover oder jedes andere Kleidungsstück viel angenehmer auf der Haut.

Foto: ©crazybetti58 / pixelio.de

Immer mehr Begriffe halten ihren Einzug in unseren Wortschatz, die in den Medien und genauso in der Werbung den Menschen suggeriert werden. Öko und Bio sind nur zwei der Begriffe, auf die die Konsumenten bei ihrem Einkauf achten. Auch in der Welt der Mode trifft man vermehrt auf diese Begriffe und genauso auf Eco Fashion und Fair Trade.

Selbst die renommierten Handelsketten werben ihre Kunden mit Organic Fashion. Damit man diesem Trend folgen kann, haben sich genauso die bekannten Designer, die ihre Mode auf den Laufstegen in Paris, Mailand, London, New York und Co. präsentieren, das auf ihre Fahnen geschrieben. Bei ihren zahlreichen Kollektionen ist heute immer öfters die biologisch produzierte Baumwolle vertreten, so sieht man zum Beispiel aus diesen Materialien Pullover, Kleider, Hosen und noch vieles mehr.

Allerdings gibt es bis dato noch kein einheitliches Gütesiegel, welches die ökologischen Richtlinien symbolisiert. Die Kriterien für diese Kleidung sollten die sozialen, gesundheitlichen und ökologischen Standards berücksichtigen. Bei einigen Modemarken wird auf alle diese Kriterien geachtet, bei vielen anderen jedoch kommen nur ein oder zwei der Standards zum Tragen. Somit ist es für die Kunden schwer zu entscheiden, welcher Pullover beispielsweise wirklich nach diesen Richtlinien hergestellt wurde.

Natürlich ist auch die Verarbeitung der textilen Rohstoffe entscheidend, wie zum Beispiel Wolle, Baumwolle oder Leinen. Hierbei kommt es genauso auf die biologische Produktion an, wie das ursprüngliche Material verarbeitet wird.

Vielfältige Etiketten der Öko Gütesiegel

Der Markt der Öko-Textilien ist nicht mehr zu überschauen, hat er sich doch in der jüngsten Vergangenheit schnell entwickelt und ist der neueste Trend schlechthin. Mit den unterschiedlichsten Siegeln sind die Produkte ausgezeichnet, die die Konsumenten anlocken sollen. Auch ein Etikett mit der Aufschrift „100 Prozent Baumwolle“ kann noch aus anderen Bestandteilen bestehen, die von der Kunstfaser bis hin zum Farbstoff reichen.

Nachhaltige Produktion

Die oberste Priorität bei der ökologischen Textilindustrie ist es, dass ausschließlich Biostoffe verwendet werden. Das ist zum Beispiel die Baumwolle, die aus einem kontrollierten biologischen Anbau stammt und mit dem entsprechenden Gütesiegel versehen wird. Hierfür wird das Gütesiegel kbA verwendet und kbT kennzeichnet die Wolle, die aus einer kontrollierten biologischen Tierhaltung stammt.

Fast die Hälfte aller Kleidungsstücke wird aus Baumwolle produziert. Allerdings kommt es bei der Gewinnung oftmals zu unliebsamen Nebeneffekten, wie die unsachgemäße Verwendung von Düngemitteln und Pestiziden und noch vielem mehr. Das kann bei einer biologisch angebauten Baumwolle nicht mehr auftreten. Immer mehr Verbraucher entscheiden sich für die biologisch angebaute Baumwolle, da sie zum Einen unsere Umwelt schützt und zum Anderen die Zukunft unserer Kinder erhält. Außerdem trägt sich ein solcher Pullover oder jedes andere Kleidungsstück viel angenehmer auf der Haut.